Eure Silvester-Jahresbeiträge haben mich alle gerührt. Ehrlich. Da steckt so viel Emotion drin, Rückblicke voll von Herzschmerz, Glückseligkeit, Traurigkeit, Ich-habe-es-geschafft und voller neuer Vorsätze. Ich will Euch erzählen, was ich an Silvester tat: mit großer Wahrscheinlichkeit hing ich gerade irgendwie auf dem Klo ab oder lag im Bett – auch irgendwie. Nein, ich hab nicht ohne Ende gesoffen, sondern mir einen Magen-Darm-Infekt eingefangen, höchstwarscheinlich auf der eisernen Hochzeit meiner Großeltern, wo sich der Großteil der Verwandtschaft so trifft. Von Jung bis Alt. Wo man so hörte, dass die sich an Silvester auch nicht so gut fühlten.

Sonntag nach Silvester ging es mir, nachdem ich eine Runde ins Waschbecken gekotzt habe – und sich danach alles besser anfühlte, eigentlich ganz gut. Ging montags arbeiten, aber irgendwie wurde mir gegen Nachmittag aus unerfindlichen Gründen schlecht. Ich hielt mich zurück, mich in der Bahn zu übergeben, hatte dann abends solche Magenkrämpfe, dass es mich in die Zeit zurückkatapultierte, als ich meine erste und schlimmste Magen-Darm-Grippe hatte. In der fünften Klasse, ich trug meinen gelben Schlafanzug. Es war kurz vor den Faschingsferien, und ich dachte, ich überlebe das nicht mehr. (Wie man merkt, tat ich es doch.)

Mein Arzt schrieb mich die Woche krank, verordnete mir Medizin, die neben Diarrhö auch gegen Akne hilft und verordnete mir, schön zu Hause zu bleiben, um keinen anzustecken. Bis jetzt schaffte ich es nicht wirklich großartig an den Rechner, ehrlich gesagt, schaffte ich bis dato gar nichts, weil ich so lustlos war, dauermüde und bei dem Gedanken an essen automatisch im Bett liegen blieb. Besser nichts essen, dann kann auch nichts schlimmeres passieren.

Ich würde gerne die letzten Tage – Weihnachten, eiserne Hochzeit, die Rückkehr meines Bruders und Silvester – textlich Revue passieren lassen, aber in dem Zustand würde da nichts Gutes dabei herauskommen – und sicherlich wäre es dem ganzen nicht wirklich gerecht. Deshalb folgt nach diesem Beiträg lediglich ein Nachtrag zum letzten Jahr in Form eines Fragebogens. Ich mag Fragebögen.

Euch allen, besser spät als nie, ein frohes neues Jahr. Und mir viel Gesundheit.

flattr this!


Ach Jennylein, gute Besserung! Krankes Ding du…

  

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Du machst Sachen. Und das ohne zuvor betrunken gewesen zu sein. Man, man, man …
Aber auch von mir natürlich gute Besserung!

  

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Armes Jenny. Gute Besserung. Und auf ein gutes 12!

  

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Gute Besserung, Pansen – und trotzdem ein frohes neues Jahr!

  

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Gute Besserung, Jenny!!

hm….aber sag mal…”die neben Diarrhö auch gegen Akne hilft” meinst du der wollte dir damit etwas mitteilen?! :)

  

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Okay, das gibt eine Dosis echtes Mitleid. Zu Neujahr ständig reihern müssen und das dann noch, ohne den spaßigen Teil dazu gehabt zu haben – das ist schon gemein. Gute Besserung, Jay.

  

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Achso ja. Und ein Frohes Neues natürlich auch noch.

  

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Na dann: Gute Besserung!

  

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Dann mal gute Besserung!

  

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Na das is doch mal ein Start ins Neue Jahr :D
Gute Besserung Pansen.

  

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Frohes neues Jahr und natürlich: gute Besserung!

  

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Zum Kotzen dieser Dünnschiss! Äh, ich meine natürlich: gute Besserung!

  

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marki: hm….aber sag mal…”die neben Diarrhö auch gegen Akne hilft” meinst du der wollte dir damit etwas mitteilen?! :)

Das ist ja wohl offensichtlich. :liaf

Ansonsten: danke! Scheint was gebracht zu haben. Gehe morgen das erste Mal wieder Gassi.

  

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