Archiv für den Monat November 2011

Es ist NICHT lustig in meinem Namen Karten von Hochzeiten zu verschicken. Gruß, Deine Tochter – mich schreibt man übrigens mit y!



Trackback heißt die Sendung vom Radio Fritz, in der am Ende immer ein Blogger interviewt wird. Das Prinzp ist: ein Blogger wird interviewt, und schlägt einen anderen Blogger vor. Yannick hat mich vorgeschlagen, und so saß ich heute auf meinem Dielenboden (der Stuhl war so voll mit Klamotten, dass an nicht mehr darauf sitzen konnte) […]



Falls jemand wissen möchte, wie ich am Sonntag abstimme: mit Ja. Ja zum Ausstieg. Danke für die Aufmerksamkeit.



Ich habe drei Geschwister. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, ob das “viel” ist, aber für die meisten scheint es “viel” zu sein. Vier Kinder in die Welt zu setzen ist für die meisten einfach schlicht und ergreifbar nicht mehr möglich, weil ihnen die Zeit und vor allem das Geld fehlt. Sagen sie. Ich […]



Ich kann auch stolz auf meinen Körper sein. Jahrelanges Training. Wen stört da noch das Doofsein.



Nett, dass ihr fragt. Am Samstag war ich bei meiner Oma. Meine Oma ist einundachtzig geworden, was schon ziemlich alt ist. Und dafür, dass sie so alt ist, ist sie noch ziemlich fit. Meine Oma wohnt mit meinem Opa in einem der vielen Dörfer, nahe meiner Heimat. Ursprünglich kommen sie aus Ungarn, deswegen haben sie […]



Ich steige heute Morgen wie üblich in die U15 – setze mich nach ganz vorne in den Wagen, und schon beim Hinsetzen fällt mir die Frau auf, die mir gleich gegenübersitzt. Rote Mütze, die dazu passenden Handschuhe, aufgetakelt bis zum Geht-nicht-mehr, frustrierter Blick und die Beine übereinander geschlagen, so dass man sich kaum hinsetzen kann. […]



Getreu nach dem Motto: Ich bin halbkrank (nix Halbes und nix Ganzes … einfach total matt im Hirn, Halsschmerzen und dem ständigen Bedürfnis, mehr zu essen und zu schlafen als eh schon), sortierte ich gerade die Bilder aus, die ich Euch zeigen könnte. Und nun ja, ich muss Euch leider enttäuschen, es gibt keine Bilder […]



Stand heute Morgen um zehn vor sieben auf. Genauer gesagt: um sechs Uhr einundfünfzig. Wie immer. Wollte duschen. Ging nicht, weil die Freundin des Mitbewohners duschte. Merkte derweil, dass ich keine Hosen zum Anziehen hatte, weil ich sie gestern Abend wusch und nun noch nicht trocken waren. Duschte. Wollte meine nassen Haare kämmen, fand meine […]



Ich war nie wirklich gläubig. Das Thema Religion oder Kirche stand für mich nie im Vordergrund. Ich hab als Kleinkind noch meine Taufe und Kommunion mitgenommen, aber nur, weil das eben so gemacht wird, wenn man in einer katholischen Familie aufwächst. Wie man eben so vieles macht, nur, weil es nach außen hin so verlangt […]



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